• Qual der Wahl

    => Lies mehr!

  • I feeds flighters

    Sollte meine Klassenkameradin aus Gymnasialzeiten diesen Eintrag lesen (was äußerst unwahrscheinlich ist, denn wer liest hier schon noch?), dürfte ihr vermutlich eine ziemlich alte Erinnerung hochkommen. Es war etwa in der achten Klasse, denn ich weiß noch, welchen Lehrer wir zu der Zeit in Englisch hatten. Irgendwo in der Klassenarbeit war der Satz "ich füttere Vögel" auf englisch wiederzugeben gewesen, und dieser Lehrer, dessen Name nicht genannt werden soll (sein Kürzel auf dem Lehrerplan war SD...) machte sich gelegentlich ein wohl hämisches Vergnügen daraus, die heftigsten Stil- und sonstigen Blüten an die Tafel zu schreiben. Manchmal, wenn nicht öfter, sagte er auch dazu, wer das verbrochen hatte...

    Warum erzähle ich das? Weil ich gewissermaßen von hinten durch die Brust ins Auge treffen will.
    Mir geht's grad um feeds. RSS, Atom - gibt es noch andere Formate? Von diesen beiden jedenfalls existieren jeweils mehrere Versionen.
    Feeds gehören zum Blog, finde ich, wie der Motor zum Auto. Ohne Motor ist das Auto vielleicht noch mobil, aber eben nicht mehr auto... und ohne feeds ist das Blog nur eine besondere Art von Internetseite, die sich von anderen Internetseiten lediglich durch die inverschronologische Reihung der einzelnen Seiten bzw. Abschnitte unterscheidet.

    Es gibt dennoch "Blogs", die kein feed anbieten. Klar, man kann sie lesen. So, wie ich es in der Anfangszeit vor vier Jahren gemacht habe: Startseite des Blogs in die Favoriten- oder Lesezeichenliste, und immer mal wieder gucken, ob was neues auf der Seite steht. Es soll auch Leute geben, die die Blogs ihrer Freunde immer noch nur über die entsprechende blog.de-Seite aufrufen.
    Dafür habe ich keine Zeit. Ich nutze einen Feedreader, der mir freundlich aufzeigt, in welchen Blogs neue Einträge zu finden sind, und der mir auch den direkten Zugriff auf diese Einträge ermöglicht. Schnell, aktuell, genial, einfach... aber ich wollte ja keine Werbung machen. :oops:

    Wenn nun ein Bloganbieter oder auch ein Blogautor kein Feed anbietet, gleich ob RSS oder atom, dann klappt also die Kommunikation nicht.
    Pech gehabt... fragt sich nur: wer? Ich, oder der Autor, der nicht gelesen wird?
    Das Risiko geh ich ein, muß ich eingehen: so viel Zeit zum Bloglesen hab ich nicht mehr.

  • Braunblau

    Your rainbow is strongly shaded brown and blue.


     
     
     
     
     
     
     

    What is says about you: You are a deep thinking person. You appreciate friends who get along with one another. You feel closer to people when you understand their imperfections. You share hobbies with friends and like trying to fit into their routines.

    Find the colors of your rainbow at spacefem.com.

    Gefunden bei Orphelins.

    Hm. So ähnlich sehe ich mich ja auch... Ob die angegebenen Farben - unabhängig von der Persönlichkeitsbeschreibung - aber nicht durch die Angabe der Lieblingsfarben bestimmt werden? *grübel*

  • Ich will...

    ...den Weisheitszahn wiederhaben! Der hat mir in 36 Jahren nicht so wehgetan wie jetzt die Extraktion und der Nachschmerz! Zahnärzte sind Sadisten!

  • Wichtig, wichtig...

    Diesen Kommentar von "Babeth" müßt ihr unbedingt zur Kenntnis nehmen:

    Oh, es ist nicht sooo schlimm wenn man sein Geburtstag vergiesst. Wolfram, hat was anderes zu tun ! Er droht seine ex frau mit seinem Anwalt, weil er ein¨Problem hat.
    Aber seine ex-frau weisst nicht was es ist !
    Sein Arbeit ist wichtiger als alles anderes

    Schade, daß "Babeth" keine gültige Mailadresse angegeben hat; so wird sie nie erfahren, wenn jemand auf ihren Kommentar antwortet... aber dafür dürft ihr ihr hier ganz viele nette Grüße hinterlassen, wenn ihr möchtet. Ich habe ja keine Zeit dazu...

    Die Exfrau weiß übrigens bescheid, sie hat nur vergessen, "Babeth" davon in Kenntnis zu setzen.

  • Ganz viele liebe Wünsche...

    ... haben mich erreicht und mich sehr gefreut. Dafür möchte ich euch allen herzlich danken, die ihr an mich gedacht habt!

    Nachträglich, aber nicht weniger von Herzen, auch alle guten Wünsche an meinen alten Freund, den Teddykrieger, mit dem ich schon seit vielen Jahren den Geburtstag teile - oder vielmehr er mit mir, denn er hatte ihn zuerst! Lieber Uwe, mögest du immer so viel zu tun haben, daß dir nicht langweilig wird, immer so viel Freizeit, daß du dich erholen kannst, immer so viel Geld, daß du keine Sorgen darum hast, aber auch nicht so viel, daß du darum Sorgen haben müßtest; mögest du Raum für das Alleinsein und die Stille haben, aber immer genügend Freunde, daß du nicht einsam seist!

    Die Arbeit ruft... bis demnääx, wie man bei uns sagt!

  • Manneskraft...

    ...kann man nicht in PS messen.

    Und auch nicht durch PS ersetzen...

  • Auf der Suche nach dem b

    Seit ich ein Laptop verwende, brauche ich eine Tastatur mit USB-Stecker. Die alte, teure Microsoft-Tastatur hat einen Tastaturstecker und kann am Laptop nicht angesteckt werden. Doof...

    So eine Tastatur in der richtigen Form mit USB-Stecker habe ich kürzlich erworben. Es ist keine Microsoft-Tastatur, auch keine Logitech - aber sie hat auch keine 10€ gekostet. Das Tippgefühl ist erträglich, dummerweise ist - anders als bei MS - das #/' nicht an der gewohnten Stelle neben dem ä, sondern eins höher, wo sonst die Return-Taste noch in die zweite Zeile hinaufreicht. Manchmal tippe ich ', wenn ich * tippen will.
    Unter den Tasten sind keine kleinen Federchen wie bei MS, sondern Gumminoppen. Und die verhaken sich offenbar bei viel gebrauchten Tasten. So bleibt die "Cursor runter"-Taste öfter mal hängen, aber auch b, n und u zeigen mittlerweile gewisse Schwächen. Es gibt dabei keine Buchstabenwiederholer (die gibts nur, wenn die Katze sich auf die Tastatur setzt), aber die Taste bleibt einfach unten. Und ich tippe ein wenig ins Leere.
    Manchmal tippe ich nicht kräftig genug, und die hängenden Tasten bleiben stumm. So kommt es, daß mir manchmal ein b fehlt, das b ist nämlich besonders hartnäckig.

    Aer ich scheine nicht der einzige zu sein, der eine hakelige Tastatur hat. So manchen meiner Freunde fehlen da und dort uchstaen in ihren Texten, und selbst ei professionellen Schreiern tippen die Tastaturen Fehler. Ganz üel ist es mit dem s, speziell nach "da": manchmal fehlt eins, manchmal kommen grad zwei auf einmal, aber (oh, es ist wieder da) aber nie so, wie es richtig wäre.
    Versteh ich eigentlich nicht. b und h und n liegen unterm gestreckten Zeigefinger, da hat man wenig Kraft zum Tippen, aber das s liegt unterm lockeren Ringfinger, der kann mit voller Kraft zuschlagen, das sollte keine Feler erzeugen!

  • Ohne Worte...


    You Are Cookie Monster

    Misunderstood as a primal monster, you're a true hedonist with a huge sweet tooth.

    You are usually feeling: Hungry. Cookies are preferred, but you'll eat anything if cookies aren't around.

    You are famous for: Your slightly crazy eyes and usual way of speaking

    How you life your life: In the moment. "Me want COOKIE!"

  • . . . .

    Heute hab ich frei.

    google-Chrome ist eine üble Wanze. Der spioniert dreister als der Bundestrojaner.

    Die Singdrossel pfeift draußen ständig vor sich hin.

    Meine Schweizer Leser interessieren sich brennend für uralte Artikel.

    Einer von ihnen nutzt Chrome - und heute morgen ist Chrome im Elsaß.

    Der Hund hatte gestern abend keinen Appetit. Heute holt er nach. Man wird halt nicht jünger.

    Ich wälze Liturgiehefte. Nicht dienstlich.

    Gerade fromme Familien lieben es, ihren Kindern biblische Namen zu geben. Wie man sein Kind aber nach Jeremia benennen kann (er hatte ein ziemlich unglückliches Leben, verbrachte viel Zeit im Gefängnis und wurde am Ende nach Ägypten verschleppt), ist mir ebenso schleierhaft wie die Vorliebe gerade moralisch engstirniger Menschen für den Namen Esther - das ist die griechische Form von Astarte (oder auch der Diana von Ephesos), einer Fruchtbarkeitsgöttin, deren Kult... nun sagen wir mal, der Swinger-Club damaliger Zeiten war. Weshalb der Name Esther bei frommen Juden nicht vergeben wird - hier erinnert man sich an Hadassah, die Heldin des Esther-Buches. (Nun ja.)

    Ich liebe meine Frau. Jeden Tag von ganzem Herzen.

    Zwillinge taufen ist ein Erlebnis. Wenn der erste das Wasser zu kalt findet, brüllt der zweite solidarisch mit.

    Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen. Oder: Die Sonne bring es an den Tag.

  • Was ich noch gesagt haben wollte...

    Allgemeinbildung testen

    Die Sache mit den südamerikanischen Flaggen ist ziemlich doof, und was interessiert mich, ob Obama der 43. oder der drittletzte US-Präsident ist?

  • pasteurisiert

    Die Berliner Zeitung titelte dieser Tage:

    "Erasco-Arbeiter tot gekocht"

    Nun, ich hab mir gedacht, 'aber wenigstens hat er nix mehr gemerkt' - und hab mich gefragt, wieso der Mann nach seinem Ableben gekocht wurde. Manche Leute haben ja seltsame Methoden, einen Leichnam zu behandeln.

    Und dann hab ich den Text des Artikels gelesen. Aus dem geht dann eindeutig hervor, daß der Mann eben nicht tot gekocht wurde, sondern lebendig, denn da heißt es, ich zitiere: "Im Traditionsunternehmen in Lübeck (Schleswig-Holstein) wurde ein Arbeiter im Topf zu Tode gekocht." Mit anderen Worten: lebendig gekocht, bis der Tod eintrat. Oder, in einem Wort: er wurde totgekocht.

    Damit wird die Tragik des Geschehens erst deutlich: der Mann, der übrigens kaum älter war als ich, wurde durch einen Arbeitsunfall bei lebendigem Leib pasteurisiert. Dieses Verfahren dient dazu, lebende Organismen abzutöten...

    So gilt nun mein Beileid der Familie, und an die Berliner Zeitung richte ich die dringende Bitte, sich mit den Feinheiten der deutschen Sprache etwas eingehender zu befassen.

    via Bestatterweblog

  • Von der Laien-hafte Manipulation

    Seit einiger Zeit, es dringt langsam auch bis hinter die sieben Berge, seit einiger Zeit treibt die Bundesfamilienministerin eine Sau durchs Dorf: "Internetsperren gegen Filme über Kindesmißbrauch" (vulgo Ki.nd.er.po.r.n.o.s). Leute, die sich ein bißchen, ein kleines bißchen auskennen (das sind nach Frau von der Leyen die 20%, die potentiell Ki.nd.er.po.r.n.o.s beziehen und verbreiten... man lese:

    “Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft”.

    , nachzulesen hier), wissen dagegen: Die Sperre einer Internetadresse ist so wirksam, wie einen LKW von Hamburg fernhalten, indem man bei Münster die A1 sperrt. Der steht vor der Sperre, folgt dem U-Schild und fährt ein Stück Landstraße, bevor er wieder auf die AUtobahn fährt. Und beim nächsten Mal fährt er gleich über Hannover.
    Es ist jetzt eigentlich müßig, gebetsmühlenartig zu wiederholen, was schon von allen Bäumen gepfiffen wird: die Server, auf denen diese Filme liegen und abrufbar sind, liegen zum allerüberwiegenden Teil in Ländern, in denen derartige Filme und die zugrundeliegenden Handlungen strafbar sind. Ein großer Teil dieser Sauereien kommt aus USA, wo andererseits ein Achtjähriger in den Knast geht, weil er seiner Schwester im Vorschulalter beim Hoserunterziehen hilft... einiges steht auch praktischerweise in Deutschland, schlimmer noch: die Serveradressen - nicht im Internet, sondern in der richtigen Welt - wurden dem Ministerium mitgeteilt, aber nichts passierte, wie ich irgendwo lesen mußte.

    Eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, es tun schon so viele - aber ich bin auf ein Blog gestoßen, das in ziemlich sachlicher Form und für die 80% nicht kriminellen Internetnutzer verständlich erklärt, warum diese Internetsperren nichts für die miß.br.au.chten Kinder bringen, warum sie nichts gegen die Kundschaft der bewußten Filme bringen, und warum das ganze eine Wahlkampflüge ist, auf Kosten unserer Grundrechte.
    Dieses Weblog findet sich hier:

    Der Urheber dieses Blogs und Vereinsgründer stellt sich in einem Interview auf gruene.de vor. Wenn man die Sache etwas vergrößert, braucht man beim Lesen auch nicht dauernd auf Jürgen Tritt.ihn zu starren...

    Ich frage mich schon lange: Wohin sind eigentlich die Politiker entschwunden, die erst dachten und dann redeten? Einer von ihnen hat vor Weihnachten bei seiner (geschätzt) dreihundertsiebzehnmillionsten Zigarette den neunzigsten Geburtstag gefeiert... und vor zwei Jahren in Tübingen in der "7. Weltethosrede" erklärt, der Vernunft der Politiker komme eine verfassungspolitisch entscheidende Rolle zu... man merke auf.

  • Ostergedanken

    Ostern ist vorbei. Ehrentraut hat über ihren Dienst in den letzten Tagen nachgedacht; ich habe jetzt Urlaub und denke auch ein wenig nach. (Ja, Nachdenken ist manchmal auf die Freizeit beschränkt.)
    Osterwochenende, Marathon für Kirchenpersonal... ich habe es wahrlich besser als Ehrentraut, ich hatte nur drei Gottesdienste: Gründonnerstag, Karfreitag (hui, da war es voll!) und Ostersonntag. Kein Ostermontag, und auch keine Osternacht. "Macht man hier nicht." Tja, dann...
    Trotzdem war es hektisch. Und so schön es war, Freunde und Familie in dieser Zeit hier zu haben: so ganz ungetrübt war es auch nicht, denn die Vorbereitung der Gottesdienste stand immer noch an, und kann auch nicht schon Wochen vorher gemacht werden.
    Vielleicht gibt es Prediger, die im Dezember schon die Karwoche und im Januar die Osterpredigt fertig haben; ich kann das nicht, ich muß auch in der richtigen Stimmung sein, und die ist nun mal am Karmittwoch noch nicht österlich. Meine Predigten sind darum immer ziemlich tagesaktuell.

    Drei mal Gottesdienst, drei mal Abendmahl. Wo hier eh schon einige sagen, drei Sonntage im Monat Abendmahl ist ihnen zuviel... aber es ist, von Festtagen abgesehen, doch nur einmal im Monat in jeder Gottesdienststätte. Soviel Sakrament muß sein.
    Ehrentraut erwähnt die Einzelkelche, die sie spülen mußte. Letztes Jahr zu Ostern habe ich eine Gottesdienstvertretung ausgeführt und dort Einzelkelche rumreichen dürfen. Ich hielt schon vorher nichts davon, aber das war eine sehr eindrückliche Erfahrung: man kommt sich vor wie Marcel von der Schenke, der eine Runde austeilt. Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Nee, das Gläschen ist schon gebraucht, Omma Schmitz hat aber nur genippt und dann zurückgestellt... Nehm'se lieber das da, das ist frisch.
    Wie war das, in der Liturgie? "Der Kelch, den wir segnen, ist die Gemeinschaft des Blutes Christi." Und nicht "Die Pinnekes, die wir segnen, sind - die Individualität des Blutes." Wie soll denn Gemeinschaft entstehen, wenn jeder sein Pinneken nimmt, kippt und zurückstellt, und fertig ist, eh die andren überhaupt was gekriegt haben? Oder sollen sie alle warten, und dann auf Kommando das Gläschen ansetzen? "Hoch die Tassen!" Oder wie die Franzosen singen, "Il est des nôtres, il a bu son verre comme tous les autres"? Das ist Gemeinschaft, oh ja! Im tiefen Keller sitz ich hier... ach nee, doch eins höher, aber mein Gläschen, das ist meins. Da soll mir keiner reinspucken.
    Nee nee. Einzelkelche, nicht mit mir. Hier wird, solange ich was zu sagen habe hier, der Kelch herumgereicht, vom einen zum nächsten, und begleitet von dem Grußwort: Der Herr ist mit dir.

    Damals, im Süden, begrüßten sich zu Ostern die Reformierten mit "CHristus ist auferstanden", und der Angesprochene antwortete, "er ist wahrhaftig auferstanden". Diesen uraltchristlichen Ostergruß scheint man hier nicht zu kennen - etwas unbeholfen sagen sie alle "bonjour"...
    Die Licht- und Feuersymbolik, die mir aus Straßburg und der Osternachtfeier so eindrücklich im Gedächtnis geblieben ist, wird man hier auch nicht finden; dafür sind sie zu reformiert, abseits intensiver Symbolsprachen... schade eigentlich.
    Mal sehen, was ich ihnen im lauf der Zeit nahebringen kann!

  • Nix Sinnvolles...

    ... aber ich hab einen Fünf-Minuten-Zeitvertreib: fünf Minuten pro Tag.

    Wer will, kann ja mal vorbeigucken, sich von mir verhauen "ausbilden" lassen (dafür krieg ich Punkte, danke!) - und vielleicht auch Spaß dran finden.

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